Antipasti freddi / caldi

ANTIPASTI CALDI


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Carpaccio di Manzo
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Thunfisch-Tartar mit Avocado
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Antipasti freddi

kalte Vorspeisen


Vitello Tonnato                                 Fr.  19.00

Dünngeschnitterer Kalbsbraten mit Thunfischauce
und Kapern
Vitello tonnato ist ein aus dem Piemont stammender Antipasto. Bei dieser Vorspeise der italienischen Küche handelt es sich um mit Weißwein und Gemüse gekochtes, dünn aufgeschnittenes Kascelbfleisch, das erkaltet mit einer Thunfischsauce überzogen wird.


Mozzarella Di Bufala Caprese         Fr.  16.00

Büffelmozzarella mit Tomaten und
frischem Basilikum

Mozzarella di Bufala Campana, Büffelmozzarella, ist ein italienisches Käseprodukt aus Wasserbüffelmilch, das traditionell in Kampanien, heute aber auch in anderen Regionen Süditaliens, hergestellt wird. Der Begriff Mozzarella leitet sich von der Herstellungsart ab: durch die „mozzatura“ („Abschlagen, Abschneiden per Hand“) werden von der Käsemasse die einzelnen Portionen abgetrennt. Er wird in den Provinzen Caserta und Salerno sowie in einigen Gemeinden der Metropolitanstadt Neapel und der Provinzen Benevent, Frosinone und Latina produziert.

Carpaccio Di Manzo                         Fr.  19.00

Rindercarpaccio mit Rucola und Parmesan

Carpaccio ist eine Vorspeise der italienischen Küche aus rohem Rindfleisch. Entwickelt wurde es im Jahr 1950 in Harry’s Bar in Venedig von deren Inhaber Giuseppe Cipriani für seine Stammkundin Contessa Amalia Nani Mocenigo, weil der Arzt ihr den Verzehr gegarten Fleisches verboten hatte. Cipriani benannte seine Kreation nach dem berühmten venezianischen Maler Vittore Carpaccio, der für seine leuchtenden Rot-/Weißtöne bekannt war und dem gerade eine große Ausstellung in Venedig gewidmet wurde.[1][2]

Nach Ciprianis Originalrezept wird zur Zubereitung zuerst gut gekühlte, aber nicht gefrorene Rinderlende (Contrefilet) roh mit einem sehr scharfen Messer in hauchdünne Scheiben geschnitten, gesalzen, gepfeffert und einige Minuten kalt gestellt. Serviert wird das Fleisch mit einer kalten Mayonnaise-Sauce aus mildem Olivenöl, Eigelb, Weißweinessig, engl. Senfpulver, Worcestershiresauce, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und so viel Milch, dass die Sauce noch dickflüssig genug ist, um an einem Löffelrücken zu haften. Diese Sauce wurde nicht für das Gericht Carpaccio erfunden, sondern war in Harry’s Bar schon vorher als „Universalsauce“ gebräuchlich.[2]

Heute wird Carpaccio häufig nicht mehr mit Ciprianis Sauce serviert, sondern – ähnlich einem Carne cruda all’ Albese – z. B. mit Olivenöl und Zitrone oder einer Vinaigrette angemacht und mit Parmesanspänen und teils auch Trüffeln bestreut.

Mittlerweile wird der Begriff Carpaccio auch als Synonym für eine Zubereitungsart von Speisen verwendet, die aus sehr dünn geschnittenen und marinierten Zutaten bestehen, so z. B. aus Fisch, Gemüse oder Obst (insbesondere aus der Cedri-Zitrone), ja sogar rohen Kaiserlingen.


Vorspeise Kreationen des Patrons, je nach Saison

Selezione di antipasti alla Raffaele   Fr.  19.50


Vorspeise-Krationen alla Raffaele, je nach Saison.

 


 

Antipasti caldi

warme Vorspeisen

 

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Zucchini alla Sorentina                     Fr.  13.50

Zucchetti mit Mozzarella und Parmesan gratiniert

Misto Legumi con Gamberi               Fr.  19.50

Gebratene Crevetten auf Hülsenfrüchten

Cozzi alla Mariana o al Vino Bianco  Fr. 20.00

Miesmuscheln an Tomaten- oder Weissweinsauce


Miesmuscheln aus Galicien ist eine seit dem 1. Januar 2007 geschützte Ursprungsbezeichnung („Mexillón de Galicia“). Diese Miesmuscheln der Art Mytilus galloprovincialis sind damit das erste Meeresprodukt, das diese Auszeichnung der Europäischen Union tragen darf.

Seit mehreren Generationen werden die galicischen Miesmuscheln in Aquakultur aufgezogen. Die Farmen konzentrieren sich auf fünf große Flussmündungen, den Rías Baixas. Grundlage dieser Anbaumethode sind Bateas, am Grund befestigte schwimmende Plattformen aus (überwiegend) Eukalyptusholz mit einer Seitenlänge von 25 m, die maximal 500 Seile mit der Muschelbrut bis zur Erntereife tragen. Die Muscheln haben so keinerlei Bodenberührung und sind vollkommen sandfrei. Die Ernte in diesen naturnahen Aquakulturen erfolgt ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Meeresfauna.